Führung und Fairness – Zur Hierarchie-Diskussion im Deutschen Handball-Bund (DHB)

Da fordert der Spielführer der Deutschen Handball-Nationalmannschaft “flache Hierarchien” und, “dass doch jeder seine Meinung außern dürfen müsse.” Ex-Bundestrainer Heiner Brand hält flache Hierarchien hingegen für “Blödsinn” – es brauche Führungsspieler, die auch mal sagen müssen, wo es lang geht… Martin Heuberger als aktueller National-Coach zeigt sich wiederum durchaus als Freund der flachen Machtordnung – und begründet das u.a. damit, dass es ohnehin keine “Typen” gäbe, die über die zweifellos wünschenswerten Führungsqualitäten verfügen.

Redet man da eifrig aneinander vorbei? Hier ein Schlichtungsversuch:

  1. In einem demokratischen Staat sollte es doch auch im Sport erlaubt sein, seine Meinung zu äußern… – zumal hier relativ hochbezahlte Profis am Ball sind. Was auch in Unternehmen mit unentbehrlichen Spezialisten längst durch ist, darf auch im modernen Sport sein. Und: Das alleine ist keine Absage an Hierarchien!
  2. Hierarchien gibt es formale und informelle – bei den informellen stellt sich die Frage der Kompetenz und auch der Akzeptanz der Beteiligten. In einem alpinen Schneesturm folgen alle ohne Murren dem ortskundigen Bauernsohn ohne Bachelor – auch der Herr Generaldirektor.
  3. Flache Hierarchien sind nicht “keine” Hierarchie, also Anarchie; und flache und sogar kluge formale Hierarchien schließen nicht aus, dass – bleiben wir im Teamsport – ein kompetenter Spieler etwas vorgibt; das gibt es in Schweden, in Frankreich – und doch oder gerade deshalb bleibt der Chef-Trainer die anerkannte Institution mit endgültigem Entscheidungsrecht.
  4. Wenn es hier zu Lande keine Führungsspieler gibt, dann hat das leider auch etwas mit historisch dunklen Erfahrungen zu tun. Doch stellt sich natürlich hier und jetzt auch die Frage nach den Sichtungskriterien, denn fest werfen können viele; und es stellt sich die Frage nach einem Bildungs- und Erziehungssystem, das echte, risikobereite, kreative, unbequeme und eigenwillige Spieler á la Ivano Balic lieber medikamentös ruhig stellt oder eben mal so aus dem Kader wirft zu Gunsten stromlinienförmiger Wasserträger…
  5. Das ist also nicht unbedingt ein Spezialproblem des DHB, kommt aber als gesellschaftliches Dilemma hier “besonders deutlich” zum Ausdruck. Die Grenze zwischen “Laissez-faire” und “dümmlich autoritär” ist in der Theorie deutlich, in der Praxis bleibt alles eine Gratwanderung. Mir scheint, dass Heuberger auf ein modernes Führungsbild zielt – ohne wichtige Werte über Bord werfen zu wollen. Gutes Gelingen!
    Also haben irgendwo alle drei recht – aber so ganz ans Eingemachte geht es nicht…

Neuerdings gibt es im DHB “Mentoren für Talente”. Das klingt sehr gut und vermutlich ist dort sogar bekannt, woher das Wort “Mentor” stammt. Und dann erkennt man auch, dass das etwas mit Wertorientierung zu tun hat… Fairness wäre ein Wert, der vieles umschließt: Respekt, Gerechtigkeit, Loyalität, Freude am Miteinander und mutiger Einsatz für ein gemeinsames Ziel… – Vielleicht gibt es ja auch eine “Leadership-App” für´s smartphone?

Bravo Miro! Ein Preis, der wirklich einmal passt…

Heute wird der langjährige Torjäger der deutschen Fussball-Nationalmannschaft, Miroslav Klose, mit dem FAIR PLAY-Preis ausgezeichnet. In einer Zeit, in der so manche Preisverleihung eher ungläubiges Staunen und Stirnrunzeln hervor ruft – zum Beispiel der Friedens-Nobel-Preis für die EU… – kann man hier wohl einmütig zustimmen. Der offensichtlich recht bescheidene Pfälzer mit polnischen Wurzeln hat stets durch Tore und Trainingsfleiß geglänzt, nie durch laute Töne. Er gehört zu den ganz wenigen seiner Zunft, die schnell abwinken, wenn es kein Elfmeter-Foul gegen ihn selbst war oder sofort anzeigt, wenn ihm ein Tor “mit Gottes Hilfe” gelungen war…

Anders etwa ein Pseudo-Idol wie M. Schumacher, der schon mal kaltschnäuzig den einen oder anderen Konkurrenten auf die Hörner nahm: Kollateralschaden… (abgesehen davon, dass Formel 1 & Co keine Sportarten sind); oder nehmen wir den Handball-Hünen Oliver Roggisch: Nicht, dass er doch oft sehr grenzwertig zur Sache geht – eigentlich ist das schon unfair im eigentlichen Sinne; nein, daß er so tut als hätte er noch nie in seinem Leben Hautkontakt gehabt, ist mittlerweile fester Show-Bestandteil, aber einfach nur lächerlich und eben unsportlich, bedient niedere Instinkte. Die eigene Unfähigkeit zum regelgerechten Spiel zugeben, auf die Bank schleichen, fertig – hart, aber fair ist angesagt! Denn wenn wir eine faire Gesellschaft und auch Wirtschaft wirklich wollen – wo sollen junge Menschen dafür konkrete Vorbilder und Beispiele bekommen? Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel! Oder nehmen wir die Abwesenheit prominenter Handballer und Funktionäre beim Abschied eines der besten und vorbildlichsten Spieler aller Zeiten, Erhard Wunderlich – Fairness bedeutet wörtlich auch “Anstand”… Buch-Tipp für Jugendtrainer: “Erziehung zu mehr Fairplay” von Arturo Hotz & Dorothea Luther.

Mit sportlich fairem Gruß

Ihr & Euer Michael Franz

Na zdraví! Und Glückwunsch, Tomáš Sedláček!

Na sowas! Da sitzen wir doch noch letzte Woche nett im Prager Kult-Café Savoy zusammen – und jetzt erhält er den DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSBUCHPREIS 2012… mehr u.a. hier im Börsenblatt …

Aber: Hochverdient! Denn er gräbt tief genug, um die vergessenen Wurzeln unseres wirtschaftlichen Denkens, aber eben auch unwirtschaftlichen und unökologischen Handelns aufzudecken. Weg von Formeln und mathematischen Modellen ohne Lebensbezug – hin zur Versöhnung von Wirtschaft und Moral im Alltag!
Ohne gute Antworten auf seine provozierenden, aber eben gerade so weiter führenden Fragen, sind die schönen – auch gut gemeinten – Reden über Nachhaltigkeit, Energiewende & Co “für die Katz´!”

Interesse an mehr? Mit Zustimmung des Autoren gebe ich die Essenz des Buches in Form eines ImpulsVortrages gerne weiter; in einem FairnessCafés oder einer DenkWerkstatt können seine Thesen durchdrungen und Ihre Fragen zu neuen und guten Lösungen geführt werden. Besonders gerne vermitteln meine tschechische Partnerin Simona und ich auch Sedláček´s Arbeiten zur Wirtschaftskunde und -geschichte in Schulen – für Lehrkräfte wie Jugendliche ab Jahrgangsstufe 9.

Hier eine erste Information!

Wann sehen wir uns?
Mit sportlichem Gruß

Ihr & Euer Michael Franz

Schade, Niko!

Der Sport im Zwielicht – ein Wettskandal als Symptom

Wenn ich den Bericht über den Wettskandal der Gebrüder Karabatic lese – zum Beispiel hier: http://www.sport1.de/de/handball/artikel_623511.html – dann ist das zunächst einmal aus sportlicher Sicht tief traurig. Denn – auch wenn hier keinerlei Vorverurteilung im juristischen Sinne ergehen darf und soll! – es geht hier um einen der besten und begnadetsten Handballspieler der Gegenwart und vielleicht aller Zeiten!

Das Mindeste, was man hier wohl attestieren muss, ist Dummheit auf Champions League-Niveau. Auch ein Halb-Verrückter wettet wohl kaum “mir nichts – dir nichts” 80.000 € auf ein “normalerweise” völlig abwegiges Halbzeitergebnis – sei es selbst oder durch “vertraute Dritte”. Und wer die unbändige Kampfkraft und den unwiderstehlichen Einsatzwillen des französischen Weltmeisters und Olympiasiegers kennt, fragt sich da sicherlich, warum er (und andere) bei diesem Spiel “verletzungsbedingt aussetzten”…

 Aber – zum Grundsätzlichen: Es ist hier bei aller menschlichen Tragödie und vielleicht tatsächlich ausgenutzter Naivität der Akteure ein weiteres Zeichen für einen Sport, der keiner mehr ist. Es zählen nur die Ergebnisse – egal wie diese zu Stande kommen; es heisst ja auch tatsächlich “Wett”-Kampf und “Wett”-Spiel und das offenbart ja eigentlich schon leider alles. So genannter Sport hat seinen Heiligenschein verloren und ist fernab jeder Moral und auch Wertschöpfung zum Gegenstand der Spekulation geworden.

Statt die Vermittlung “sportlicher Tugenden” an junge Leute begrüßen zu können, schauen wir hier in die gleichen Abgründe einer Wirtschaftswelt, die eben auch nicht mehr wirklich ökonomisch handelt, also längerfristig und verantwortungsbewusst angelegt ist. Auf die Schule übertragen, fordern solche Beispiele nur zum “Ergebnis-Lernen” auf – unter Verlust eines “individuellen oder gemeinsamen Lernerlebnisses”… Höchste Zeit zum Wandel!!!

Mit sportlich fairem Gruß

Ihr & Euer Michael Franz

“The sense is fun!”

02.10.2012, 10.30h, Prag, Café Savoy – Treffen mit Tomáš Sedláček*, Ökonom und Autor des Bestsellers “Die Ökonomie von Gut und Böse” (*von der Economic Review als einer der “5 Hot Minds in Economcs” gekürt). Vollkommen locker… wir hatten nur 30 Minuten Zeit, mein Englisch war gar nicht so schlecht wie befürchtet – wenn es kniffelig wurde, übersetzte Simona bestens. Unsere Hauptthemen: “Ist Nutzen alles?”, “Konsum als Droge!”, “Wege zur fairen Wirtschaft”, “De-Growth”, “Bildungssystem in Deutschland und Tschechien”… – Nächstes Treffen auf der Buchmesse (11.10.),  TS kommt gerne mal zum Vortrag nach Deutschland, ich bereite das Wesentliche seines Werkes seminarmäßig auf. Auf die Frage, was denn der Sinn eines Unternehmens sei, wenn nicht die Profitmaximierung – nur ein Wort: “FUN”. Mehr dazu demnächst…

Danke erstmal!

(In eigener Sache:) Mit aufrichtiger Freude nehme ich die rundum positiven Rückmeldungen zu der von mir hier fokussierten Thematik „FAIRNESS“ auf und an. Offenbar habe ich eine Kernfrage aufgerissen, wenn wir im Sport und weit darüber hinaus eine wirklich gute und verantwortungsvolle Jugend-/Zukunftsarbeit leisten wollen. Besonders begeistert war ich über eine Zusendung von Arturo Hotz, dem wunderbaren Schweizerischen Sportphilosophen und Trainings-/Bewegungsexperten.

Zu Ihrer und Eurer aktuellen Info kurz:

  • Am Freitag: Teilnahme an der Fachtagung “Ganztagsschule 2012″ in Stuttgart.
    Mehr hier…
  • Am Wochenende stelle ich das Thema „Fairness und Nachhaltigkeit im Sport“ bei der Tagung “DEN UMBRUCH WAGEN” der Evangelischen Akademie in Tutzing vor. (Inklusive Besuch meiner Tochter am Ammersee). Mehr hier…
  • Am 2.10. treffe ich privat den Bestseller-Autor Tomás Sedlácek in Prag, Autor von
    „Die Ökonomie zwischen Gut und Böse“. (Auf Vermittlung und in Begleitung bzw. mit Übersetzung durch Simona Rutova) Ein Video (über Sedlácek!) hier…

Ich berichte bald – und freue mich über Möglichkeiten, diese und andere Infos in der einen oder anderen Form zu teilen.

Auf bald!
Mit sportlich fairem Gruß
Ihr & Euer Michael Franz

foul ist foul ist unfair!

Hallo zusammen!

Heute – wie versprochen – eine ganz andere und nur scheinbar unbedeutende Szene. Am Wochenende besuchte ich ein munteres und mittelklassiges Handballspiel… doch durchaus attraktiv, schnell und zunehmend spannend – vor allem ein Verdienst der jüngeren Heim-Mannschaft. Die Fouls der Gäste nahmen zahlenmäßig zu und waren mitunter doch “ziemlich ruppig” – von den Unparteiischen nicht wirklich konsequent geahndet…. Da steckte mir eine Nachbarin einen Internet-Ausdruck zu. In diesem hatte der Gäste-Trainer doch tatsächlich und öffentlich gefordert: “Wir sollten mehr Fouls produzieren!” Nun, Handballer sind keine “Kinder von Traurigkeit” und das körperlose Spiel will auch keiner. Jedoch dürfen wir uns das mal auf der Zunge zergehen lassen… Ein Foul ist und bleibt eine Regelwidrigkeit. Im Grunde eine Unfähigkeit oder fehlende Bereitschaft, den Gegner regelgerecht “zu besiegen”. Fouls bergen ein Verletzungsrisiko. Ist diese Aufforderung des Trainers nicht gar eine Anstiftung zur Körperverletzung? Auch das “taktische Foul” gilt als akzeptabel, wird toleriert, beschönigt, ja auch im Nachwuchsbereich gefordert und belohnt… es bleibt eine Schwäche! Doch wer darauf verzichtet, gilt als Dummkopf oder Versager… Doch es geht eigentlich um etwas anderes: Welche Botschaft hat dies für Kinder und Jugendliche? Du kannst nur gewinnen, wenn Du die Regeln verletzt, oder? Können wir ernsthaft Fairness – also Anstand und soziale Gerechtigkeit – in der Gesellschaft und Berufswelt erwarten, wenn wir es noch nicht einmal dort zulassen und fördern, wo es her kommt? Wollen wir das? Ein telegener Aufnäher “RESPEKT” oder ein halbherziges Händeschütteln genügen nicht! Wer mehr erfahren will, lese nach bei Arturo Hotz oder sende eine email an der@fairness-mentor.de

Mit sportlich fairem Gruß
Ihr & Euer Michael Franz

“SPD”: Steinbrück´s Peer Dreistigkeit

Stellen wir uns vor: Romney´s Mitt würde als “braves Kind der Hochfinanz” der nächste Präsident der U.S.A. werden… Wäre das – mal egal, was man von seinem Gegenspieler hält – angesichts der Zustände dort nicht ein deutliches Zeichen volkstümlicher Un-Intelligenz?

Doch “HALT” – da gäbe es auch etwas hier zu Lande! Just in der Geheimnislüfterei zur roten Kanzler-Kandidaten-Kür wird bekannt, dass der Ex-Finanzminister Steinbrück (PSt) als solcher einen Bitt-Brief für ein heftiges Schach-Sponsoring an 2 Großunternehmen schrieb, die einst volkseigen waren und es im Grunde noch sind… Abteilung “unge-schickt”, oder? Das hätte man etwas cleverer einfädeln können… Doch der soziale Autismus von PSt ist ja nicht neu: Er streicht völlig ungeniert Honorare (zu deutsch: “Ehrengelder”) von bis zu 20.000 EURO pro Vortrag ein – die Termine überschneiden sich übrigens oft sehr unglücklich mit wichtigen Debatten und Entscheidungen im Bundestag… In seiner Partei gibt es nicht wenige hoch engagierte, glaubwürdige und gewissenhafte GenossInnen – wie halten diese so einen Verstoss gegen den sozialen Anstand aus? Soll das allen Ernstes unser nächster Kanzler werden? (Auch hier ungeachtet der Qualitäten der Wettbewerber). Im “Land der unbegrenzten Möglichkeiten” müssen Kandidaten wenigstens ihre Steurerklärungen offen legen – Respekt an dieser Stelle!
Mehr dazu und auch zur straflosen Bestechungsmöglichkeit (!) von Abgeordneten auf www.transparency.de

Nicht zuletzt: Wer mit dem königlichen Spiel PR-mäßig liebäugelt und es gerne fördern möchte, der sollte wenigstens wissen, wie das Brett und die Figuren aufzustellen sind – auch wenn ihm Regeln scheinbar völlig egal sind (siehe Bild auf Buch mit “Schmidt Schnauze”). “Peer matt!”, würde ich da mal sagen…

Mit sportlich fairem Gruß
Ihr & Euer Michael Franz

Es ist so weit!… FAIR geht vor!

Hallo zusammen!

Krise, Krisen … Zeit des Wandels! Was ist zu tun? Wo hakt es? Warum verändert sich kaum etwas, obwohl jede(r) erkennt, dass dies zukunftswichtig wäre?
Klar ist: Andere Rahmenbedingungen – gesetzlich, steuerlich, FrauenQuote, mehr Lehrkräfte usw. – mögen sinnvoll sein.
Jedoch: Die zweifellos dringende Kultur- und Energiewende kann wohl nur gelingen, wenn “der große Wandel” auch durch neue Denk- und Verhaltensweisen im Kleinen und Konkreten erkennbar wird – ob in (überschaubaren) Unternehmen oder Familien, in der Schule, im Sport…  Deshalb geht es auf dieser neuen Seite um…

FAIRNESS … als Kernbegriff für Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, die wir und unsere Nachwuchskräfte zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen wohl gut gebrauchen können.

Das Ziel: Eine faire Gesellschaft, eine gute Wirtschaft, eine gesunde Bildung
Der Weg: “Transition Game”… gehen wir es gemeinsam und spielerisch an!

Ich hoffe sehr, dass dieses Thema Anklang findet, die über längere Zeit gesammelten und ausgewerteten Quellen neugierig und unsere besondere Methodik Freude machen.

Hier zunächst eine kompakte Information. Und ein besonderes Geschenk zum Start:
Für alle Veranstaltungen, die noch in diesem Jahr 2012 zu Stande kommen, überlassen wir es Ihnen bzw. Dir, den finanziellen Ausgleich fest zu legen – je nach Wirtschaftskraft und Wertschätzung…

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir – im Dialog mit allen uns besonders verbundenen Menschen – unser Anliegen vermitteln und vertiefen.

Ab sofort sind Anfragen und Terminvereinbarungen herzlich willkommen
unter der@fairness-mentor.de 

Mit sportlich fairem Gruß
Ihr & Dein Michael Franz

P.S.: Der FairBrief erscheint in Kürze. Bei Interesse gerne eintragen…

FAIRNESS – mehr als nur ein nettes Beiwerk?!

Warum sie der zukunftsentscheidende Faktor ist:

Die zunehmende Vernetzung von Menschen, Wirtschaft, Informationen wirkt – direkter, schneller, härter als bisher – negativ zurück auf den, der sinnvolle Regeln verletzt…

Auch der Gewinner verliert so am Ende, wenn „taktische Fouls“ weiter geduldet, gefördert, gar belohnt werden – weit über den Sport hinaus! Zeitlos gültige Tugenden geben wieder Sicherheit und Orientierung, ermutigen verborgene Talente, schaffen Verbundenheit und neue Spielräume – sie sind die einfache und unentbehrliche Grundlage zur Lösung unserer brennendsten Probleme!